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Meldungen

„Unsägliche Entgleisungen“ des Bürgermeisters

Mit Unwahrheiten versucht Kalweit, sein Nichtstun zu verschleiern „Eine der dunkelsten Stunden der Gemeindevertretung“ nannte Karsten Will (SPD), was Bürgermeister Ingo Kalweit sich in der jüngsten Sitzung des Parlaments leistete. Statt die längst beschlossene Anschaffung von Defibrillatoren umzusetzen, formulierte…

„Neue Aufzüge am Bischofsheimer Bahnhof“

„Sie gehen, sie gehen nicht, sie gehen, sie gehen nicht“ – es nervt. Wer mit dem Kinderwagen, dem Rollator, Rollstuhl oder einfach nur mit schweren Koffern unterwegs ist, der hat in den vergangenen Jahren „mehrfach Frust geschoben“, wenn er an den Bischofsheimer Bahnhof kam. Und das hatte einen Grund: die Aufzüge. In guter Absicht und damals vorausschauend beim Neubau des Bahnstegs eingebaut, haben sie zwischen 2003 und heute gefühlt zehn Jahre ihren Dienst nicht verrichten können. Genauso lange dauert der Streit zwischen der Gemeinde Bischofsheim, der Bahn und den ausführenden Unternehmen: wer ist verantwortlich – und vor allem: wer zahlt.

„DAS BÜRGERHAUS IST UNVERZICHTBAR“

BISCHOFSHEIM IM HERBST DES JAHRES 2011: BÜRGERMEISTERIN ULRIKE STEINBACH IST SEIT WENIGEN MONATEN IM AMT UND IM RAHMEN IHRER „100 TAGE BILANZ“ BLICKT SIE BEREITS WEIT NACH VORN. SIE SIEHT, DASS DAS BÜRGERHAUS IN DIE JAHRE GEKOMMEN IST UND ES IN DEN KOMMENDEN JAHREN MIT EINFACHEN VERSCHÖNERUNGSARBEITEN NICHT GETAN IST. SANIEREN ODER NEU BAUEN LAUTET DIE FRAGE UND IM HERBST 2012 LIEGT DAS GUTACHTEN VOR, DAS DIESE FRAGE EINDEUTIG BEANTWORTET: DER NEUBAU IST WIRTSCHAFTLICHER.

Zehn Jahre Ehrenamt

  Brigitte Raab geehrt „Was nur zehn Jahre?“ – haben sich viele der Besucher der literarischen Weinprobe gefragt, als Brigitte Raab für ihre engagierte Mitgliedschaft in der Bischofseimer SPD geehrt wurde. 2009 ist sie in ihrer Heimatgemeinde den Sozialdemokraten beigetreten,…

Weihnachtsmarkt nur mit Wildsuppe

  Erstmals aus der Ratsstube Der Weihnachtsmarkt rund um das Bischofsheimer Rathaus ist eine Institution. Fast ebenso lange wie es ihn am ersten Advent gibt, sind auch die örtlichen Sozialdemokraten dabei. Stand anfänglich ihre kleine Hütte noch in der Schulstraße,…

Elektroschock im Trafohaus

Ein Unfall auf der B 44 – und die Folgen. Was sich zuerst wie ein normaler Verkehrsunfall aussieht, entpuppt sich kurz danach als Mord. Mord im Kreis Groß-Gerau. Ja, aber nur im Buch. Aber in was für einem. „Elektroschock“ heißt der Reißer, der im vergangenen Jahr die literarische Welt erblickt hat. Und auch wenn er es bisher noch nicht auf die Spiegel Bestseller Liste geschafft hat: im Bischofsheimer Trafohaus kann man die Geschichte rund um den spektakulären Fall live erleben. Gerd Fischer, Claudia Traser und Ulrike Reich gehören zu dem Autorenteam, das in der Schreibwerkstatt der Kreisvolkshochschule den Kriminalroman geschrieben hat. Sie kommen am Samstag, 23. November, 19 Uhr nach Bischofsheim und lesen aus ihrem Erstlingswerk.

Kevin Kühnert kommt nach Bischofsheim

Er hat in der vergangenen Woche für Schlagzeilen gesorgt, der Chef der Jungsozilisten in der SPD – Kevin Kühnert. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die ZEIT“ hat er sich kritisch mit der Macht der Internetgiganten und deren unkontrollierten Zugang…

„Näher dran ist besser als weit weg“

Jetzt sind sie in die politische Diskussion geraten. Bürgermeister Ingo Kalweit liebäugelt mit einer Ausgliederung in die Nachbarstadt – nach Ginsheim-Gustavsburg. Er fasst dies unter den Oberbegriff „interkommunale Zusammenarbeit“. Eigentlich eine gute Sache – nur wie so oft liegt der Teufel im Detail. Klar, man kann zusammen Gas, Wasser und Strom einkaufen und günstigere Preise erzielen; man kann in der Jugendpflege und der Seniorenarbeit gemeinsam Freizeiten anbieten – aber dass es nicht immer besser ist „alles zusammenzulegen“ zeigt ein Blick in die andere Nachbarstadt Rüsselsheim, wo die Diskussion um die Zusammenlegung der Bauhöfe seit Jahren nicht abebbt.

Eine schöne Bescherung für Bischofsheim

In der letzten Sitzung vor der Weihnachtspause hat der CDU-Bürgermeister Ingo Kalweit den Bischofsheimerinnen und Bischofsheimern ein verdorbenes Geschenk unter den Baum gepackt: In kurzen 10 Minuten legte Herr Kalweit der Gemeindevertretung einen Haushalt vor, der es in sich hat.

Es geht nur ums Geld – neue Spielhalle in der Nachtweide

Am 18.09.2018 haben die Gemeinderatsmitglieder der CDU-Fraktion, BFW-Fraktion und der GALB- Fraktion sich in der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Bauen und Soziales (KUBUS) gegen die Stimmen der SPD – Fraktion durchgesetzt und haben geschlossen für den Bau einer neuen Spielhalle „In der Niederwiese“ gestimmt.

Supermarkt am Wingertspfad?

Gegenüber dem Bischofsheimer Friedhof soll ein Supermarkt entstehen. So hat es Bürgermeister Kalweit zu Beginn des Jahres angekündigt. Zwei Presseverlautbarungen, eine kleine Diskussion auf Facebook – seitdem ist erst einmal (wieder) Ruhe eingekehrt.