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„Neue Aufzüge am Bischofsheimer Bahnhof“

„Sie gehen, sie gehen nicht, sie gehen, sie gehen nicht“ – es nervt. Wer mit dem Kinderwagen, dem Rollator, Rollstuhl oder einfach nur mit schweren Koffern unterwegs ist, der hat in den vergangenen Jahren „mehrfach Frust geschoben“, wenn er an den Bischofsheimer Bahnhof kam. Und das hatte einen Grund: die Aufzüge. In guter Absicht und damals vorausschauend beim Neubau des Bahnstegs eingebaut, haben sie zwischen 2003 und heute gefühlt zehn Jahre ihren Dienst nicht verrichten können. Genauso lange dauert der Streit zwischen der Gemeinde Bischofsheim, der Bahn und den ausführenden Unternehmen: wer ist verantwortlich – und vor allem: wer zahlt.

„DAS BÜRGERHAUS IST UNVERZICHTBAR“

BISCHOFSHEIM IM HERBST DES JAHRES 2011: BÜRGERMEISTERIN ULRIKE STEINBACH IST SEIT WENIGEN MONATEN IM AMT UND IM RAHMEN IHRER „100 TAGE BILANZ“ BLICKT SIE BEREITS WEIT NACH VORN. SIE SIEHT, DASS DAS BÜRGERHAUS IN DIE JAHRE GEKOMMEN IST UND ES IN DEN KOMMENDEN JAHREN MIT EINFACHEN VERSCHÖNERUNGSARBEITEN NICHT GETAN IST. SANIEREN ODER NEU BAUEN LAUTET DIE FRAGE UND IM HERBST 2012 LIEGT DAS GUTACHTEN VOR, DAS DIESE FRAGE EINDEUTIG BEANTWORTET: DER NEUBAU IST WIRTSCHAFTLICHER.

Zehn Jahre Ehrenamt

  Brigitte Raab geehrt „Was nur zehn Jahre?“ – haben sich viele der Besucher der literarischen Weinprobe gefragt, als Brigitte Raab für ihre engagierte Mitgliedschaft in der Bischofseimer SPD geehrt wurde. 2009 ist sie in ihrer Heimatgemeinde den Sozialdemokraten beigetreten,…